Weinbau am Bisamberg

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Prost


Seit dem Jahr 2000 produzieren die Langenzersdorfer Winzer aus den Sorten Grüner Veltliner und Welschriesling den „Venus Cuveé“. In Summe verzeichnet Langenzersdorf rund 40 Hektar Rebfläche; auf 30 Prozent der Anbaufläche findet sich die Rebsorte Grüner Veltliner; der Welschriesling nimmt nur 3 Prozent der Fläche ein. Das gesamte Weinviertel umfasst, als größtes Weinbaugebiet Österreichs, über 14.000 Hektar Anbaufläche. Im Venusgarten dienen die Weinstöcke nicht dem Weinertrag, sondern dem Schutz der Bienen bzw. deren „Flugsschneise“ zu den Bienenstöcken.

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Die hohe Kunst des Weinbaus

Seit dem Jahr 1962 wird der „Götzhof“ http://www.weinobstklosterneuburg.at am bergseitigem Gegenüber des Venusgartens, zum Zweck der Rebenzüchtung von der HBLA und BA Klosterneuburg gepachtet. Zu den Aufgaben zählen die Selektion und Vermehrung von wertvollem Klonenmaterial, die Züchtung neuer widerstandsfähiger Rebensorten sowie die weinbauliche Bewertung von aussichtsreichen Neuzüchtungen. Nicht nur die bekannte Rebsorte Zweigelt, sondern auch Neuzüchtungen wie Roesler, Seifert, Rathay und neuerdings Donauriesling, Donauveltliner sowie Pinot nova entstammen dieser Züchtungsstation

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Die Geschichte des edlen Tropfens

Der Weinbau lässt sich bereits vor über 7000 Jahren an den Südhängen des Kaukasus, im heutigen Georgien, nachweisen. Um 2000 v.Chr. erreichte der Weinbau Griechenland, etwa 1000 Jahre später Italien, Sizilien und Nordafrika. In den darauffolgenden 500 Jahren zog der Weinbau nach Spanien, Portugal und Südfrankreich, mit den Römern dann weiter in seine noch heute gegebene Verbreitung in Europa.

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Zwischen dem 10. und 16. Jahrhundert war der Weinbau sehr genau geregelt. So wie auch das Dorfleben überhaupt. Die Regeln dazu wurden beim sogenannten „Banntaiding” festgehalten, und dort auch immer wieder weiterentwickelt.

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